am 30. November
2 x NEIN
Gegen die OECD-Mindeststeuer-Vorlage
& gegen das 9. Steuerrevisionspaket
Unsere Argumente
Zug und die Schweiz gehören bereits heute zu den attraktivsten Steuerstandorten der Welt. Gleichzeitig sind bereits heute die Mieten im Kanton Zug viel zu hoch.
Trotzdem sollen jetzt mit der OECD-Mindeststeuer-Vorlage und dem 9. Steuerrevisionspaket noch einmal Milliarden zugunsten von Konzernen und Superreichen verteilt werden.
Die Leidtragenden sind die Bevölkerung: steigende Mieten, höhere Lebenskosten, weniger sozialer Zusammenhalt.
Nein zur OECD-Mindeststeuer-Vorlage
Gesetz über Standortentwicklung
Subventionen für Konzerne
Verschärfung der Wohnungsnot
Blankoscheck für den Regierungsrat
Ungerechte Umverteilung
Unser Gegenmodell
Wir fordern Investitionen in die Bevölkerung statt in Konzerne:
- bezahlbarer Wohn- und Gewerberaum
- bessere Gesundheitsversorgung
- tiefere Krankenkassenprämien
- Infrastruktur und öffentlicher Verkehr
- Klimaschutz
- Globale Gerechtigkeit = weniger Armut, mehr Frieden, weniger Migration
Zug braucht keine Steuerpolitik für Konzerne und Superreiche, sondern Investitionen in Wohnen, Klima und soziale Sicherheit.
Steueroasen trocknen den Wohnungsmarkt aus. 2× Nein am 30. November schützt den Kanton vor einer weiteren Verdrängung der Bevölkerung und vor einer Steuerpolitik, die nur den Reichsten dient.
Nein zum 9. Steuerrevisionspaket
Profite nur für Reiche
Schaden für den Mittelstand
Verdrängung statt Entlastung
Keine Notwendigkeit für weitere Steuersenkungen